
Decon Vorn
Die Arrastra, eine Bergbauplattform von Roberts Space Industries (RSI), wurde entwickelt, um den zahlreichen Gefahren zu begegnen, die mit dem Abbau der reichlich vorhandenen und wertvollen Ressourcen im gesamten Universum verbunden sind. Mit leistungsstarken ferngesteuerten Laserköpfen der Größe 3, einem beweglichen Bergbauturm von oben nach unten, Platz für Bodenabbaufahrzeuge, einer Raffinerie an Bord und einem komfortablen Wohnbereich eignet sich der Arrastra perfekt für Langstrecken-Bergbaueinsätze mit mehreren Besatzungsmitgliedern.
Bediener können im Cockpit sicher bleiben, während sie die leistungsstarken Bergbauköpfe des Arrastra zum Abbau von Asteroiden und anderen wertvollen Lagerstätten verwenden. Durch die Verbesserung der Arbeitsabläufe in der Industrie kann die Arrastra abgebautes Material vor Ort veredeln, unverkäufliches Gestein entsorgen und den Wert jeder SCU an Frachtraum maximieren. Der Arrastra verfügt über zwei Raffinerie-Reaktoren, wodurch er zwei separate Aufträge gleichzeitig ausführen kann. Sie sind größer als die in der Expanse, sodass jede Bestellung eine viel größere Menge an Waren enthalten kann.
Mit der Kapazität für Bodenfahrzeuge wie den ROC erweitert die anwendungsmöglichkeiten der Arrastra um vollständige Bodeneinsätze in unterschiedlichem Gelände. Sie ist für die Aufnahme von zwei ROC-DS oder zwei Fahrzeugen in Ursa-Rover-Größe ausgelegt. Die Arrastra verfügt über einen gemeinsamen Kojenbereich für die Besatzung und einen separaten gemeinsamen Wohnbereich zum Entspannen und Zubereiten von Speisen. An Bord gibt es keine speziellen medizinischen Räume. Es gibt integrierte Lagermöglichkeiten für Waffen und Anzüge, aber keine spezielle Waffenkammer.
Für ein Miningschiff ist die Arrastra extrem gut bewaffnet. Sie besitzt 3 ferngesteuerte Türme mit jeweils 4x Größe 3 Waffen. Sowie 6 vom Piloten kontrollierte Waffen, die sich auf 4x Größe 4 und 2x Größe 5 aufteilen. Zusätzlich besitzt die Arrasta insgesamt 12 Raketen aufgeteilt in 8x Größe 1 und 4x in Größe 3 die ebenfalls vom Pilotensitz aus kontrolliert werden. Zur Verteidigung wurden in der Arrastra 3 Schildgeneratoren der Größe 3 verbaut. Damit ist sie Ausreichend bewaffnet um sich in Gefährlichen Umgebungen behaupten zu können.
Das Wirtschaftliche potenzial der Arrastra ist enorm. Durch ihre Austatung aus Großen Mininganlagen mit 3 Laser der Größe 3, einer Raffinerie zur direkten Verarbeitung des Materials, einem externen Ladevermögen für Material von 512 SCU und der Fähigkeit zwei Mining Bodenfahrzeuge zu laden und zu betreiben besitzt die Arrastra ein Wirklich hohes Wirtschaftliches Potenzial.
Zwar besitzt die Arrasta die die Fähigkeit 2 bodenfahrzeuge zu transportieren aber es existieren auch deutlich kleinere und Günstigere schiffe um diesen Auftrag zu erfüllen, was sie dafür wenig geeignet erscheinen lässt. Auch ihr Interner Frachtraum von 64 SCU macht sie nicht gerade zu einem guten Frachter. Lediglich ihr größerer Traktorstrahl um Objekte zu bewegen könnte etwas nützlich sein.
Die Arrasatra ist sehr teuer in der Anschaffung, jedoch liegt sie auch in einem Bereich in dem es keine direkte Konkurrenz gibt. Die Mole von Argo Astronoutics liegt in ihren Möglichkeit deutlich unter der Arrasta und kosten etwa die hälfte. Wohingegen die Orion die ebenfalls von RSI stammt eine deutlich höhere Abbauleistung erzielt aber auch das doppelte kostet.
Die Arrastra ist im Moment eines der vielseitigsten Schiffe ihrer Zunft. Ihre Mischung aus Fähigkeiten wie Abbau großer vorkommen, Raffinierung, Schutzkapazitäten, Transportvermögen und der Möglichkeit nebenher Boden Mining zu betreiben, macht sie zu einer wirklich hervorragenden Bergbau Plattform für größere Operationen auch in gefährlichen Umgebungen.
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